"Die Theologie ist für die Theologen - was hätten sie sonst? - und die Philosophie ist für die Menschen."
Ludwig Hohl
Eine mich immerfort brennend interessierende Frage ist die Frage nach der Religion: Warum gibt es sie, warum folgen ihr so viele Menschen und vor allem: wo kommt sie her?
Heute distanziert man sich stark von den Naturvölkern, die für jede "natürliche" Erscheingung wie Regen, Sonne, Blitze usw. jeweils einen Gott für sich erschufen und diesen anbeteten.
Die Vorgeschichte
Gemeinsam haben all diese Naturvölker die Sonne als zentralen Punkt ihrer Religion. Die Sonne bringt Licht, Wärme und Sicherheit. Die Völker verstanden, dass ohne die Sonne das Korn nicht wachsen würde und dass kein Leben auf dem Planeten überleben würde. Genauso bewundernswert wie die Sonne waren die Sterne. Das Beobachten der Sterne machte das Voraussagen von wiederkehrenden Ereignissen wie Mondfinsternis und Vollmond möglich. Einige Himmelkörpergruppen wurden als die noch heute bekannten Sternenkonstellationen katalogisiert.

So findet sich zum Beispiel überall in der Welt aus verschiedenen Zeiten das Kreuz des Zodiak, welches eines der ältesten Bilder in der menschlichen Geschichte ist. Es stellt die Sonne dar, wie sie durch die 12 wichtigsten Konstellationen innerhalb eines Jahres zieht. Ebenso werden die 12 Monate eines Jahres, die vier Jahreszeiten und die Sonnenwenden abgebildet. Das Wort Zodiak leitet sich von der Tatsache ab, dass die Sternenkonstellationen personifiziert wurden - in Form von Figuren oder Tieren.
Die früheren Zivilationen haben also nicht nur Sonne und Sterne beobachtet, sondern diese auch personifiziert - unter Berücksichtigung ihrer Bewegungen und Beziehungen zueinander. Die Sonne wurde mit ihrer lebensspendenden und -rettenden Funktionwurde als Repräsentant des unsichtbaren Erschaffers oder Gott personifiziert ("Die Sonne Gottes","Das Licht der Welt", "Retter der Menschheit"). Die 12 Sternenkonstellationen repräsentierten Reiseorte der Sonne Gottes. Ihre Namen lehnten sich an die Naturereignisse an, die während dieser Zeitperiode stattfinden (z. B. Aquarius, der Wassermann, der den Frühlingsregen bringt).
Um 3000 v. Chr. wird in Ägypten von Horus "berichtet". Horus ist der Sonnengott. Aus vielen antiken ägyptischen Hieroglyphen in Ägypten weiß man viel über ihn. So hatte Horus beispielsweise einen Fein - "Set", welcher die Dunkelheit personifizierte. Horus und Set kämpften also jeden Tag und jede Nacht gegeneinander. Der Kampf vom "Licht gegen die Dunkelheit" oder "Gut gegen Böse" ist eine allgegenwärtige Mythologie.
Interessanterweise wurde Horus am 25. Dezember von der Jungfrau Isi-Meri geboren. Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten begleitet, welchem drei Könige folgten. Im Alter von 12 Jahren war er Kinderlehrer und im Alter von 30 Jahren war er von einer Person namens Anup getauft worden und begann seine richtige Arbeit. Horus hatte 12 Schüler, mit denen er umherzog. Er vollbrachte Wunder wie die Heilung von Krankheiten und dem Wandeln auf Wasser. Horus war unter vielen Namen wie "Die Wahrheit", "Das Licht", "Der gute Hirte", "Das Lamm Gottes" und vielen weiteren bekannt. Nachdem er von Typhon verraten wurde, wurde Horus gekreuzigt, vergraben und stand nach drei Tagen wieder auf.
Diese Geschichte von Horus scheint in vielen Kulturen der Welt aufzutreten, da viele andere Götter dem selben mythologischen Aufbau folgen.
Attis von Phyrgia, von der Jungfrau Nana am 25. Dezember geboren, wurde gekreuzigt, beerdigt und stand nach drei Tagen wieder auf.
Krishna aus Indien, von der Jungfrau Devaki geboren. Ein Stern im Osten kündigte sein Kommen an. Er vollbrachte Wunder mit seinen Jüngern und stand nach seinem Tod wieder auf.
Dionysus aus Griechenland, von einer Jungfrau am 25. Dezember geboren, war ein reisender Lehrer, der Wunder vollbrachte (z. B. Wasser in Wein verwandeln). Er wurde der "König der Könige", "Gottes einziger Sohn", "Das Alpha und Omega" uvm. genannt und stand nach seinem Tod wieder auf.
Mithra aus Persien, von einer Jungfrau am 25. Dezember geboren, hatte 12 Jünger, wirkte Wunder und stand drei Tage nach seinem Tod wieder auf. Er wurde "Die Wahrheit", "Das Licht" uvm. genannt. Interessanterweise war der Bettag für Mithra am Sonntag.
All diese zahlreichen Erretter aus verschiedenen Zeitaltern von der ganzen Welt, haben diese Gemeinsamkeiten. Es stellt sich nun die Frage: Warum diese Eigenschaften? Warum von einer Jungfrau am 25. Dezember, warum die Wiederauferstehung drei Tage nach dem Tod? Warum 24 Jünger?
Fast hätte ich ihn vergessen: Jesus Christus, geboren von einer Jungfrau am 25. Dezember in Bethlehem. Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten angekündigt dem drei Könige folgten. Er wurde Kinderlehrer mit 12 Jahren, im Alter von 30 Jahren wurde er von John dem Täufer getauft. Jesus hatte 12 Jünger mit denen er reiste und er vollbrachte Wunder wie das Heilen von Krankheiten, dem Wandeln auf Wasser, das Auferstehen lassen von Toten, uvw. Er wurde der "König der Könige", "Der Sohn Gottes", "Das Licht der Welt", "Das Alpha und das Omega", "Das Lamm Gottes" uvw. genannt. Nachdem er von seinem Jünger Judas verraten und für 30 Silberlinge verkauft wurde, wurde er gekreuzigt, begraben, stand nach drei Tagen wieder auf und fuhr in den Himmel auf.
Die Erklärung
Die Geburtsabfolge ist absolut astrologisch. Der Stern im Osten ist Sirius, der hellste Stern in der Sternennacht. Dieser ist am 24. Dezember mit den drei hellsten Sternen aus dem Oriongürtel in einer Linie. Diese drei hellen Sterne werden noch heute so wie früher genannt: "die drei Könige". Die drei Könige und Sirius zeigen am 25. Dezember auf den Ort des Sonnenaufgangs. Darum "folgen" die drei Könige dem Stern im Osten - um den Sonnenaufgang, die "Geburt der Sonne" zu sehen.
Die Jungfrau Maria ist die Sternenkonstellation Virgo, auch unter "Virgo die Jungfrau" bekannt (lat. Virgo = Jungfrau). Das antike Zeichen für Virgo ist das m. Darum beginnt Maria, wie viele andere jungfräuliche Mütter mit einem M, so wie Ainisis Mutter Myrrha, Buddhas Mutter Maya uvw.
Virgo steht auch mit dem Haus des Brotes in Beziehung, in welchem sich das Sternenbild Virgo befindet, eine Jungfrau mit einem Bündel Weizen. Das Haus des Brotes und sein Weizensymbol repräsentieren August und September, die Erntezeit. Bethlehem bedeutet wörtlich übersetzt "Haus des Brotes". Bethlehem ist also ein Verweis auf das Sternbild Virgo - ein Platz am Himmel, nicht auf der Erde.
Es gibt ein weiteres interessantes Phänomen, welches am 25. Dezember statt findet: die Sonnenwende. Die Tage werden kürzer und kälter - aus der Perspektive der nördlichen Hemisphäre scheint die Sonne sich südwarts zu bewegen und immer kleiner zu werden. Das kürzer Werden der Tage und Ausgehen der Nahrungsmittel war für die Menschen der Antike ein Zeichen des Todes. Der Tod der Sonne. Am 22. Dezember hört die Sonne auf, sich weiter südwarts zu bewegen und verharrt an ihrer Position für drei Tage. Danach, am 25. Dezember, bewegt sie sich wieder nordwärts und die Tage werden wieder länger - die Sonne ist "auferstanden" oder "wieder geboren".
Trotzdem wird die Auferstehung der Sonne nicht gefeiert - zumindest nicht vor dem Frühlingsäquinoktikum (Tag-/Nachtgleiche). Besser bekannt als "Ostern". Genau zu Ostern hat die Sonne nämlich die Dunkelheit "besiegt", da nun die Tage länger dauern als die Nacht und die Kräfte des Frühlings erweckt werden.
Nur nebenbei erwähnt: Judas (der Jünger) ist kein historischer Charakter, sondern das Sternzeichen Skorpion, welches zu der Zeit des Jahres gilt, wenn die Sonnenstrahlen schwächer werden und die Sonne zu sterben scheint. In dem Mythus von Horus wird die Rolle des Verräters durch Set oder Typhon vertreten. Dieser wird mit rotem Haar dargestellt - der Farbe des Sonnenuntergangs...
Das Offensichtlichste am Symbolismus in Bezug auf Jesus sind die 12 Jünger. Sie repräsentieren schlichtweg die 12 Sternenkonstellationen aus dem Kreis von Zodiak mit denen Jesus, welcher die Sonne ist, herumreist. Die Zahl 12 wird in der Bibel wiederholt erwähnt (12 Apostel, 12 Stämme, 12 Richter, 12 Könige, 12 Prinzen, 12 Propheten) - ebenso wie in anderen religiösen Lehren.
Das Kreuz von Zodiak war jedoch nicht nur ein künstlerisches Bild oder ein Werkzeug um die Bewegungen der Sonne zu verfolgen - es war ebenso ein heidnisches Symbol. Das rechts dargestellte Symbol ist kein christliches Symbol. Es ist eine heidnische Anpassung an das Kreuz des Zodiak. Darum wird Jesus in frühen okkulten Zeichnungen mit seinem Kopf umgeben von diesem Kreuz dargestellt, da Jesus die Sonne ist - "die Sonne Gottes", "das Licht der Welt", "der auferstandene Erretter", der "wieder kommen" wird, so wie es die Sonne jeden Tag tut. Er kann "in den Wolken", "hoch im Himmel" mit seiner "Dornenkrone" (Sonnenstrahlen) gesehen werden.
Es gibt viele astrologische oder astronomische Metaphern in der Bibel. Eine der bedeutendsten ist die der Zeitalter. Durch den gesamten Text der Bibel gibt es viele Bezüge zu einem "Zeitalter". Um das zu verstehen, muss man mit dem Phänomen der Äquinoktiken (Tag-/Nachtgleichen) vertraut sein. Schon die alten Ägypter haben erkannt, dass annähernd alle 2150 Jahre der Sonnenaufgang am Frühlingsäquinoktikum in einem anderen Tierkreiszeichen stattfindet, welches durch die Schräglage der Erdachse hervorgerufen wird.
Von 4300 bis 2150 v. Chr. galt das Zeitalter des Stieres, von 2150 v. Chr. bis 1 n. Chr. das Zeitalter des Widders und von 1 n. Chr. bis 2150 n. Chr. das Zeitalter der Fische. Nach 2150 n. Chr. wird also das Zeitalter des Wassermanns eingeläutet. Die Bibel beschreibt den Verlauf durch drei Zeitalter mit Ankündigung eines vierten Zeitalters.
Als Moses aus dem alten Testament am Berg Sinai die zehn Gebote verliest, ist er wütend, weil die Menschen eine goldene Stierstatue anbeten. Er hat tatsächlich die Steintafeln zerschmettert und die Menschen angewiesen sich selbst zu töten - um sich zu reinigen. Die biblischen Lehren interpretieren dies so, dass die Israeliten ein falsches Idol angebetet haben. In Wirklichkeit der goldene Stier der Stier "Taurus", und Moses repräsentiert das neue Zeitalter von Aries dem Widder. Darum blasen auch heute noch die Juden in ein Widderhorn. Moses repräsentiert also das neue Zeitalter und alle müssen das alte ablegen. Andere Gottheiten erfahren ebenso diese Übergangsphasen - ein vorchristlicher Gott, der einen Stier tötet...
Jesus ist die Figur, die in dem Zeitalter der Fische auftritt. Das Fischsymbol ist im neuen Testament stark vertreten. Jesus speist 5000 Menschen mit Brot und zwei Fischen. Bei seiner Reise durch Galiläa befreundet er sich mit zwei Fischern, die ihm folgen. Und jeder kennt den Jesus-Fisch auf der Rückseite der Autos. Die meisten Menschen wissen aber kaum, was es eigentlich bedeutet. Es ist ein heidnisches Symbol für das Königreich der Sonne im Zeitalter der Fische und Jesus' Geburtstag liegt im Beginn dieses Zeitalters.
Jeder hat schon einmal davon gehört, dass irgendwann das Ende der Zeit oder das Ende der Welt naht. Einmal abgesehen von der bildhaften Beschreibung im Buch der Offenbarung stammt diese Idee aus Matthäus 28:20, wo Jesus sagt: "Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.". Dabei handelt es sich um einen von vielen Übersetzungsfehlern. Das Wort, welches ursprünglich verwendet wurde, heißt "Aeon", welches "Zeitalter" bedeutet. Es heißt also: "...ich bin bei euch alle Tage bis an des Zeitalters Ende.". Was war ist, wenn Jesus' Personifikation der Sonne und Fische mit dem Zeitalter des Wassermanns endet.
Der Ursprung der Geschichte
Die gesamte Geschichte um Jesus ist komplett von der Geschichte des Sonnengottes Horus abgeschaut. Im Tempel "Luxor" in Ägypten sind erklärende Bilder von der unbefleckten Empfängnis, der Geburt und der Anbetung von Horus. Die Bilder beginnen mit der Ankündigung, dass die Jungfrau Isis Horus empfangen wird und das Nef, der heilige Geist, die Jungfrau geschwängert hat. Anschließend sind die Geburt und die Anbetung beschrieben. Die literarischen Ähnlichkeiten zwischen der ägyptischen Religion und der christlichen Religion sind überwältigend.
Auch die Geschichte von der Arche Noah ist nicht "neu". Die Geschichte von einer großen Flut ist in der antiken Geschichte allgegenwärtig und wird in über 200 verschiedenen Orten und Zeiten als Beispiel zitiert. Eine prächristliche Geschichte, die von Gilgamesh, wurde im Jahre 2600 v. Chr. geschrieben. Diese Geschichte erzählt von einer großen von Gott befohlenen Flut, einer Arche mit geretteten Tieren und sogar die Freilassung und Wiederkehr einer Taube. Diese und viele weitere Ähnlichkeiten finden sich nahezu identisch in der Bibel wieder.
Moses wurde als Kind in einen Korb gelegt und in einem Fluss ausgesetzt, damit er der Kindestötung entgehen kann. Er wurde später von einer königlichen Tochter gerettet und als Prinz großgezogen. Die Geschichte vom Baby in einem Korb ist direkt vom Mythos von Sargon aus Akkad um 2250 v. Chr. entnommen. Sargon wurde geboren, in ein Schilfkorb in einen Fluss gesetzt, um der Kindestötung zu entgehen und später von Akki, einer königlichen Frau großgezogen.
Moses ist durch die Bekanntgabe der zehn Gebote bekannt geworden. Ein Prophet, der Gottes Gesetze auf einem Berg verliest, ist ebenso eine Symbolik, die eine weite Verbreitung erfährt. In Indien ist es Manou, in Kreta Minos am Berg Dicta mit den Gesetzen von Zeus, in Ägypten war es Mises, der Steintafeln mit den Gesetzen von Gott verlas. (Manou, Minos, Mises, Moses...)
Übrigens stammen die zehn Gebote direkt aus dem ägyptischen Totenbuch (Spruch 125). Die Sätze waren zwar in der Ich-Form ("Ich habe nicht gestohlen" statt "Du sollst nicht stehlen"), aber der Inhalt war der gleiche. Die ägyptische Religion scheint überhaupt die Quelle für die gesamte christliche Religion zu sein: Es gibt dort die Taufe, das Leben nach dem Tod, das letzte Gericht, jungfräuliche Geburt, Wiederauferstehung, Kreuzigung, Erretter, die große Flut, Ostern, Weihnachten, das Passah-Fest und vieles mehr - weit vor der Zeit von Christentum oder Judentum.
Doch die Bibel hat nicht nur von anderen Religionen sondern auch von sich selbst abgeschrieben. Im alten Testament findet sich die Geschichte von Joseph. Ich konnte als kleines Kind Joseph und Jesus kaum auseinander halten, weil sie sich so ähneln. Joseph und Jesus hatten beide eine wundersame Geburt, begannen mit 30 Jahren ihr Handwerk, waren 12 Brüder oder hatten 12 Jünger, Joseph wurde für 20 und Jesus für 30 Silberlinge verraten, bei Joseph hat ihn der Bruder Judah bei Jesus der Jünger Judas den Verrat begangen. Und es gibt noch viele weitere Parallelen.
Der Beweis
Fragt man nun einen der frühesten christlichen Historiker und Verteidiger des christlichen Glaubens wie Justin Martyr, so geben sie zwar zu, dass es Parallelen zu heidnischen Gottbildern (Söhne des Jupiter, Perseus) gibt, dass diese aber vom Teufel persönlich geschaffen wurden.
Historiker dienen dazu, die Geschichte zu notieren und nachvollziehbar zu machen. Bei einer so wundersamen Person wie Jesus sollte man doch davon ausgehen, dass die damals lebenden Historiker seinen Namen erwähnt haben. Doch keiner der zahlreichen damals lebenden Historiker hat seinen Namen auch nur erwähnt. Es gibt vier Historiker, die immer erwähnt werden, wenn es um den Beweis von Jesus' Existenz geht. Die ersten drei sind Pliny, Suetonius und Tacitus. Diese haben jedoch nur wenige Sätze geschrieben - und nur "Christus" oder "den Christen" erwähnt. Das ist jedoch kein Name sondern nur ein Titel - es bedeutet "der Gesalbte". Die vierte Quelle ist Josephus - diese wurde jedoch seit hunderten von Jahren als Fälschung entlarvt, was leider immer außer Acht gelassen wird.
Ich würde annehmen, dass eine Person, die von den Toten auferstanden ist und in den Himmel auffuhr, zumindest erwähnenswert wäre. In Wirklichkeit ist Jesus nur die Sonnengottheit und wie alle anderen heidnischen Götter eine mystische Figur. Sie wurde benötigt um eine soziale Kontrolle zu erreichen. 325 n. Chr. berief der römische Imperator Constantine den Vorstand von Nicea ein. Während dieses Treffens wurden die christlichen Doktrinen durchgesetzt und anschließend begann eine Zeit des Blutvergießens und sprituellen Lügen. Der Vatikan errichtete seine politisch religiöse Festung in ganz Europa und führte die Menschen durch das dunkle Zeitalter mit Kreuzzügen und der Inquisition.
Quellen: